Bergbau im Fichtelgebirge

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Der St. Georg-Stollen im Gsteinigt bei Arzberg - Bergbau im Fichtelgebirge
Bildquelle: kr2media-Rainer Kohl

Schon im frühen Mittelalter wurde im Fichtelgebirge Bergbau betrieben. Vor allem wurden Eisen, Gold, Zinn und Silber aber auch Gesteine (wie z. B. Speckstein, Granit, Braunkohle, Ton und Torf) und Mineralien abgebaut.
Die Ortsnamen, wie Juliushammer zum Beispiel, wurden durch ihre damaligen Betriebe geprägt. An den vielen Flüßen entlang gab es viele Schmiedebetriebe, Eisenschmelzen und andere Verabeitungswerkstätten.
Da das Umland noch Holz für Holzkohle lieferte, florierte der Handel.

Viele Städte und Orte wurden erst durch den Bergbau gegründet. Im 30-Jährigen Krieg (1618 bis 1648) lag der Bergbau danieder, weil die meisten Vorkommen abgebaut worden waren. Im 18. Jahrhundert versuchte Alexander von Humboldt den Bergbaubetrieb noch einmal anzukurbeln.

Bilder:

Der St. Georg-Stollen im Gsteinigt bei Arzberg - Bergbau im Fichtelgebirge
Bildquelle: kr2media-Rainer Kohl
Das Innere des St. Georg-Stollen im Gsteinigt bei Arzberg - Bergbau im Fichtelgebirge
Bildquelle: kr2media-Rainer Kohl

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